Die Idee
Tanja und Sandra, beide pädagogische Fachkräfte, fassen den Gedanken, für Döhren und Wülfel einen Verein für eine kleine Kindertagesstätte zu gründen.
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Die Kita
Loccumer Straße 7A, im Stadtteil Wülfel an der Grenze zu Döhren. Kein Vorzeigebau, sondern Räume, die den Kindern entgegenkommen.
Ein Wort vorweg
wenn Sie sich für die kleinen Sternchen entscheiden, dürfen wir Ihr Kind ein Stück seines Lebens begleiten. Es wird in dieser Zeit neue Menschen kennenlernen, Kontakte knüpfen und Freundschaften aufbauen.
Viele neue Erfahrungen warten, die seinen Lebensraum erweitern. Dabei werden wir es stärken und unterstützen. Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen unsere Kindertagesstätte und unsere pädagogische Konzeption vor — eine Konzeption, die vom Team getragen und ständig weiterentwickelt wird.
Wir wünschen Ihnen und uns, dass sich Ihr Kind bei uns wohlfühlt. Für das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen, danken wir Ihnen — und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Ihr pädagogisches Team der kleinen Sternchen
Wie es dazu kam
Der Grundgedanke war schlicht: In Döhren und Wülfel fehlten Krippenplätze für Kinder von ein bis drei Jahren. Also haben wir welche geschaffen.
Tanja und Sandra, beide pädagogische Fachkräfte, fassen den Gedanken, für Döhren und Wülfel einen Verein für eine kleine Kindertagesstätte zu gründen.
Im Sommer 2006 Beratung beim Fachbereich Jugend und Familie der Landeshauptstadt und beim Niedersächsischen Kultusministerium. Im Oktober wird der Verein gegründet, im Dezember ins Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen.
Im Januar beginnt die eigentliche Arbeit: Räume und interessierte Eltern finden, Konzept und Finanzierungsplan schreiben. Viel Geduld, unzählige Sitzungen — und ein Vermieter, der hinter der Sache stand und den Umbau mitgetragen hat. Im November ziehen wir in die Loccumer Straße 7A.
Am 2. Januar 2008 bekommen die kleinen Sternchen die Betriebserlaubnis. Seitdem läuft hier jeden Werktag derselbe Tagesablauf — für jeweils zehn Kinder.
Unsere Räume
In den letzten Jahren haben wir sämtliche Räumlichkeiten renoviert und modernisiert: neue Möbel, neue Spielmöglichkeiten und ein barrierefreier Zugang.






Rausgehen ist die Regel, nicht die Ausnahme. Wir gehen mit den Kindern raus, sobald das Wetter es zulässt — und manchmal auch dann, wenn es das nur knapp tut.
Zeiten
Einen gesonderten Früh- oder Spätdienst gibt es nicht: Alle Kinder kommen zwischen 7.30 und 9.00 Uhr. Den ganzen Ablauf finden Sie unter „Ein Tag".